Feuchtemessung

Feuchtemessung – ein schwieriges Unterfangen

Baufeuchte führt zu erheblichen Energie- und Wärmeverlusten und verursacht Bauschäden und Schimmelpilzbildung. Die erforderlichen Messverfahren sollten sorgfältig ausgewählt werden. Methoden wie Widerstands- oder kapazitive Feuchtemessungen sind zwar zerstörungsfrei, aber oftmals ungenau. Zerstörende Messverfahren, wie das CM-Messgerät sind jedoch deutlich aufwändiger und hinterlassen Entnahmestellen, die am Bauwerk wieder verschlossen werden müssen. Wir setzen das jeweilige Messverfahren überlegt und gezielt ein.

Sichere und schonende Lösung: der Feuchtescan

Das Sachverständigen- und Ingenieurbüro Peter Schulze arbeitet z.B. mit einem hochmodernen Feuchtescan auf Mikrowellenbasis. Durch die gleichzeitige Funktionsweise verschiedener Mikrowellensonden liefert ein einzelner Scan bereits Informationen aus mehreren Tiefenschichten. So erhalten Bauherren nicht nur Werte, sondern auch Informationen über die Struktur und Verteilung der Baufeuchte. Ob auf Flachdächern oder in Großküchen, Industriehallen oder Schwimmbädern  – der Feuchtescan ist flexibel einsetzbar. Er spart Zeit und ist auch für speziell für große Bestandsobjekte geeignet – ohne Spuren zu hinterlassen.